Prozessautomation

Wiederkehrende Abläufe automatisieren, mit klaren Grenzen.

Prozessautomation verbindet definierte Arbeitsschritte, Datenquellen und Systeme. Anders als ein allgemeiner KI-Helfer stößt sie Folgeaktionen an. Deshalb werden Eignung, Ausnahmen, menschliche Freigabe und Betrieb vorab geklärt.

Eine Automation wird nicht aus einem Verkaufsgespräch heraus versprochen.

Klare Abgrenzung

Helfen und automatisieren sind nicht dasselbe.

Kritische Punkte erhalten eine menschliche Freigabe.

KI-Helfer: bereitet Informationen, Texte oder Dokumente innerhalb eines geführten Arbeitsablaufs vor. Ein Mensch prüft und entscheidet über die weitere Verwendung.

Prozessautomation: verknüpft mehrere Schritte und Systeme. Sie kann nach definierten Regeln Daten übertragen oder Folgeaktionen auslösen.

Vorgehen

Aufnehmen, prüfen, absichern, betreiben.

  1. 01

    Ablauf aufnehmen

    Fachanwender zeigen Arbeitsschritte, Daten, Systeme und tatsächliche Übergaben.

  2. 02

    Eignung prüfen

    Im Klartag werden Nutzen, Datenqualität, Schnittstellen und technische Grenzen eingeschätzt.

  3. 03

    Ausnahmefälle erfassen

    Abweichungen und fachliche Grenzen werden sichtbar gemacht, bevor automatisiert wird.

  4. 04

    Menschliche Freigabe festlegen

    Fachliche oder externe Entscheidungen bleiben dort beim Menschen, wo der Ablauf es verlangt.

  5. 05

    Betrieb dokumentieren

    Owner, Protokollierung, Fehlerweg, Rückfallverfahren und Änderungen werden zugeordnet.

Vor der Umsetzung

Der Klartag prüft, ob der Ablauf trägt.

Im Klartag prüfen wir Ablauf, Daten, Schnittstellen, Ausnahmen und Messgröße.

Mögliches Ergebnis: eine Automation, ein einfacherer KI-Helfer, ein Standardwerkzeug oder bewusst keine Umsetzung.

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Das Erstgespräch klärt den Fit. Der Klartag schafft die Entscheidungsgrundlage.

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